Sonntags auf dem Weg zum Bäcker habe ich gelegentlich eine kleine Kamera dabei, um – wenn sich eine Gelegenheit auftut – ein paar Fingerübungen zu machen und mich zuhause über dumme technische Fehler aufzuregen und daraus zu lernen…
Bei diesem Bild „stürzen“ die Linien des Betonpöllers im Vordergrund und ebenfalls die Laternen. Nicht schlimm, aber nervig, denn ich hätte nur die Kamera ein bisschen sorgfältiger positionieren und neigen müssen 🙈.
Auch in Photoshop bekomme ich das noch nicht hin – wieder was gelernt: lieber vor dem Auslösen konzentriert die Kamera ausrichten, statt später am PC rumzueiern.

Warum die leeren Shots mitten auf dem Gehweg stehen bleiben mussten, entzieht sich meiner Kenntnis.
Ich hatte folgende Optionen:
1.) Ich rege mich still über die (wahrscheinlichen eher jungen) Honks auf, die mal eben schnell einen Saufen mussten, dann aber zu doof waren, jeder sein Fläschchen einzustecken und zu entsorgen.
2.) Ich mache ein Foto, stelle es in die Schwelmer Facebook-Gruppe ein, rege mich laut über die (wahrscheinlichen eher jungen) Honks auf, die mal eben schnell einen Saufen mussten, dann aber zu doof waren, jeder sein Fläschchen einzustecken und zu entsorgen.
3.) Ich lasse alles einfach stehen und sehe regelmäßig bei Facebook in der Schwelmer Gruppe nach, wann sich die anwohnende Frau M. aus S. über die (wahrscheinlichen eher jungen) Honks aufregt, die mal eben schnell einen Saufen mussten, dann aber zu doof waren, jeder sein Fläschchen einzustecken und zu entsorgen.
4.) Ich lasse mir eine leere Brötchentüte beim Bäcker schenken, um den Scheiß einzusammeln und in den nächsten Glascontainer zu werfen.
Hab‘ mich für 4. entschieden und bin fein damit.
